Bauen & Wohnen

Bauen & Wohnen das ist in vielen Regionen in Deutschland, vor allem in Ballungszentren das Thema Nummer eins. Doch untrennbar mit dem Bauen & Wohnen verbunden, sind die Preise. Den gebaute Häuser und Wohnungen bringen nichts, wenn man sich diese nicht finanziell leisten kann. Und gerade hier beginnt auch das Problem, den die Preise kennen seit Jahren nur den Weg nach oben. So kam es alleine zwischen November 2020 und November 2021 zu einer Preissteigerung von rund 14.4 Prozent bei den Wohngebäuden. Und ein weiterer Anstieg ist zu erwarten.

Warum die Preise für Bauen & Wohnen steigen

Wenn es um die Steigerung von Preisen beim Bauen & Wohnen geht, so ist das seit Jahren der Fall. Im wesentlichen ist das dem Umstand geschuldet, da zum einen zu wenig gebaut wurde und die Nachfrage nach Wohnraum sehr hoch ist. Doch gerade in den letzten Monaten haben die Steigerungen an Fahrt noch zugenommen. Das hat vor allem mit der Auslastung der Handwerker zu tun aufgrund der großen Nachfrage, aber auch wegen den Materialpreisen. Baustoffe sind teuer geworden, weil viele Baustoffe heute nicht mehr so verfügbar sind, wie das vor zwei oder drei Jahren der Fall ist. Das ist dem Umstand der Corona-Pandemie geschuldet, dadurch kam es nicht nur zu Verzögerungen in der Produktion von Baustoffen, sondern vor allem auch im Transport. Wie sich das weiterhin auf das Bauen & Wohnen auswirkt, kann man derzeit nicht sagen. Da hier viele Faktoren eine Rolle spielen, so zum Beispiel wie sich die Pandemie weiter entwickelt. Doch selbst wenn die Pandemie wieder vorbei ist, wird es noch seine Zeit dauern, bis Rückstände in der Produktion und in der Lieferung beseitigt sind. Mit großen Preissenkungen darf man aber nicht rechnen, da die Nachfrage nach Wohnraum und Handwerker weiterhin hoch ist. Bleiben die Preise beim Bauen & Wohnen hoch, wirkt sich das am Ende auch auf die Kauf- und auf die Mietpreise aus.